Sonntag, 10. Januar 2010

Die wunderbare Welt zieht um

Ja! Endlich ist es soweit. Mein Blog "Die wunderbare Welt ..." zieht um. Die "Chiffren und Zeichen" lasse ich hier und verlege auf meinen nagelneuen Wordpress-Account.

Ich habe heute den ganzen Tag gebastelt und probiert. Nun bin ich der Meinung schon viel (nicht alles!) geschafft zu haben. Der neue Blog auf FOULDER.WORDPRESS.COM lässt den bisherigen Content in neuem Glanz erstrahlen, sieht gemütlich aus und wird sicherlich auch in Zukunft besser funktionieren als dieser hier. Zumindest was die Trackbacks angeht, bin ich nun guter Dinge nicht mehr manuell verlinken zu müssen. Aber auch andere Funktionen, wie das Bloggen per (Mobil-)Mail, die übersichtliche Blogstatistik sowie auch die eine oder andere Kleinigkeit sollen das Bloggen nun erleichtern.

Kommentare auf diesem Blog finden selbstverständlich weiterhin Beachtung, neue Posts soll es an dieser Stelle aber nicht mehr geben. Auch wenn die neue wunderbare Welt noch im BETA-Stadium ist, lade ich euch / Sie ganz herzlich ein vorbeizuschauen. Anregungen und Kritik sind -- wie immer -- herzlich willkommen.

Dienstag, 29. Dezember 2009

Im Gespräch mit Raul Krauthausen

Am 22. Februar 2010 werde ich zur Fachtagung der Lebenshilfe nach Marburg fahren. Unter dem Titel „bürgerschaftlich engagierte Menschen mit (geistiger) Behinderung“ sollen auf dieser Tagung verschiedene Wege diskutiert werden Menschen mit besonderen Bedarfen freiwilliges Engagement zu ermöglichen. Da darf das „Online-Volunteering als barrierefreies Engagement“ natürlich nicht fehlen...

Die Wunderbare Welt ist umgezogen. Weiter geht's auf www.hannes-jaehnert.de

Freitag, 18. Dezember 2009

Kategorie Studium: Überlegungen zur Abgrenzung von Gewalt, Macht und Herrschaft

Im Seminar „Bildung: Subjekt und Gesellschaft“ kam es -- aus Gründen, die ich jetzt nicht mehr zu rekonstruieren vermag -- eines Tages dazu, dass ich mich mit meiner Professorin (Frau Reh) über den Begriff „Macht“ unterhielt. Ich war und bin der Meinung, dass Macht, wie auch Gewalt, Begriffe sind, die einer Form bedürfen -- also auch irgendetwas nicht bezeichnen sollten. Frau Reh sah das anders. So ich sie richtig verstanden habe, neigte sie dazu Macht als eine Art „Kitt der Sozialität“ zu beschreiben, also als eine Kraft die allgegenwärtig ist und unser Verhalten steuert...

Die Wunderbare Welt ist umgezogen. Weiter geht's auf www.hannes-jaehnert.de